Die romantisch veranlagte Baronesse Sylvia hat sich ins Schlossgespenst verliebt. Der Vater „mietet“ daraufhin Gespenster, um seine Tochter bei einem kleinen Fest zu erfreuen. Eins dieser Leihgespenster entpuppt sich als Dieb, das andere verliebt sich in Sylvia. Das wirkliche Schlossgespenst immaterialisiert sich angesichts soviel Budenzaubers. Einige lustige Ideen und geradezu kühn zu nennende Tricks machen den Film sympathisch (Filmdienst). Auftritt des jungen Jacques Tati als Schlossgespenst!
Produktion
1946
Formate
2D
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